Am vergangenen Samstag (19. Juli) legten neun Jagdhornbläser aus Beesten in Lingen-Mundersum erfolgreich die Prüfung zur kupfernen Hornfesselspange ab.

Unter der Leitung von Alfons Schnier zeigte die Gruppe, dass das jagdliche Brauchtum in der Region lebendig ist und aktiv weitergetragen wird. Die Teilnehmer trugen fünf jagdliche Signale, darunter drei Leit- und zwei Totsignale, fehlerfrei vor. Abgenommen wurde die Prüfung von Anita Kuschel, Heinz Albers und Josef Schröer. Die Prüfer betonten die Bedeutung des Hornblasens als verbindendes Element innerhalb der Jägerschaft und als wichtigen Bestandteil jagdlichen Brauchtums. Dass die kupferne Spange in der Jägerschaft Lingen erstmalig verliehen wurde, kann als Impuls gewertet werden, das Brauchtum lebendig zu halten.

Bild oben: Die erfolgreichen Prüflinge mit ihren Prüfern (v.l.n.r.): Heinz Albers, Alfons Schnier, Sven van Veen, Bernhard Lehbring, David Beerboom, Antonia Beerboom, Janes Lambers, Rainer Duisen, Anne Kokenbrink, Maria Gebbe, Anita Kuschel, Josef Schröer